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So meistern Sie Ihre Autoinnenreinigung

Auch wenn jeder sich davor sträubt, früher oder später muss eine Autoinnenreinigung erfolgen. Das eigene Fahrzeug wird schon längst nicht mehr als nur ein Transportmittel von A nach B angesehen. Man baut mit der Zeit eine besondere Verbindung zum Auto auf. Damit Sie sich im eigenen Gefährt weiterhin wohl fühlen, geben wir Ihnen hier einige Tipps zur Pflege und Reinigung des Autoinnenraums.


 

Wie Sie Ihre Autoinnenreinigung perfekt bewältigen

 

Wer keinen Stromanschluss in der Nähe seines Autos hat, der muss wohl oder übel zur benachbarten Tankstelle oder Autowaschanlage fahren, um es dort zu reinigen. Dort findet man einige Münzstaubsauger, Ausklopfroste sowie Papierhandtücher, die einem die Reinigung erleichtern. Dort angekommen kann es auch schon sofort losgehen.

 

Tipp:

Daumen Hoch für den IRobot Roomba 650Wem die lästige Fahrt zur Autowaschanlage zu weit ist, der kann sich den Handstaubsauger Black & Decker PD1820L anschauen. Mit seinem Saugschlauch kommt man bequem in jede Ritze des Autos und sorgt so für ein optimales Reinigungsergebnis und das von zu Hause aus.



 

Erste Schritte

 

Fußmatte reinigenZu aller erst nehmen Sie alle Fußmatten und losen Teppiche aus Ihrem Auto heraus und klopfen Sie diese gut ab. Bei großer Verschmutzung wird empfohlen noch einmal rüber zu saugen. Nun ist der Boden des Autos frei und kann ohne Probleme an allen Stellen gesaugt und gereinigt werden. Im Anschluss werden jetzt alle Autositze gesaugt. Achten Sie hier vor allem auf die einzelnen Ritzen zwischen Sitz und Lehne, da sich hier mit der Zeit sehr viel Schmutz sammelt.

Ist das erledigt kommt man nun zum Kofferraum. Selten ist dieser komplett frei, meistens
fährt man viele unnötige Sachen mit sich, die zum Teil nicht ins Auto gehören oder sogar schon längst weggeschmissen werden sollten. Ein guter Zeitpunkt dafür Ordnung zu
schaffen und alles nicht benötigte zu entfernen. So oder so muss erstmal alles raus, um auch den Boden des Kofferraums zu saugen. Da dieser regelmäßig benutzt wird, sind auch hier Verschmutzungen vorprogrammiert. Eine Autoinnenreinigung muss also auch hier vollzogen werden. Der Ersatzreifen kann ebenfalls raus und gleich auch nach dem Reifendruck kontrolliert werden. Jetzt wird der Innenraum des Kofferraums ordentlich gesaugt.


 

Verschiedene Sitzbezüge reinigen

 

Für die Autoinnenreinigung ist es wichtig speziell auf jeden Typen der Sitzbezüge einzugehen, da diese unterschiedliche Reinigungen und Pflegemittel in Anspruch nehmen.

 

Stoffsitze

 

Autoinnenreinigung StoffsitzWerden die Stoffbezüge beim Saugvorgang nicht ausreichend sauber, dann sollte Polsterschaum verwendet werden. Hiermit können Flecken beseitigt werden. In der Regel können Sie herkömmlichen Polsterreiniger verwenden, wir empfehlen aber diesen im Internet zu bestellen, da er kostengünstiger ist als vergleichbare Produkte im Autofachhandel.
Wenn Sie sich für einen geeigneten Schaum entschieden haben, dann prüfen Sie ihn am besten erst einmal an einer kaum sichtbaren Stelle am Polster. Manchmal kann es vorkommen, dass das Polster durch den Schaum verfärben kann. Dies geschieht aber meistens aber nur bei nicht qualitativen Reinigungsprodukten. Bei der Reinigung ist die strikte Befolgung der Anleitung zu empfehlen. Beachten Sie, dass die Sitze nach der Reinigung nass sind. Wenn Sie die Autoinnenreinigung nicht in der Nähe des Hauses vollführen, dann nehmen Sie sich am besten was zum unterlegen mit, wie etwa ein Handtuch.

 

Ledersitze

 

Autoinnenreinigung LedersitzNachdem man die Sitze durchgesaugt hat und der oberflächliche Schmutz entfernt worden ist, geht es darum den Schmutz zu entfernen, der schon tiefer im Leder verankert ist. Meistens kann man tiefe Verunreinigungen auch bei schwarzem Leder sehen, weshalb eine Autoinnenreinigung auf jeden Fall erforderlich ist.
Geben Sie Reinigungsmittel auf ein Mikrofasertuch und wischen Sie die Sitze damit ab. Dabei müssen Sie ein Lederreinigungsmittel, Sattelseife oder andere milde Seifen, die für Leder geeignet sind, verwenden. Bei Bedarf kann man das Putzmittel auch auf eine Bürste machen, um damit die Sitze zu reinigen. Achten Sie jedoch darauf Bürsten mit ausschließlich weichen Borsten zu verwenden, damit man das Leder nicht zu sehr beansprucht.

Nach der Bürste kann man mit dem Mikrofasertuch das Reinigungsmittel entfernen. Um die Sitze zusätzlich zu pflegen, empfiehlt es sich pH-neutrales Pflegemittel auf Wasserbasis zu verwenden. Hier ist es notwendig ein hochwertiges Produkt auszusuchen, da das Leder sonst sehr beansprucht werden kann. Achten Sie darauf, dass in dem Mittel keine Silikone, Erdöldestillate oder Wachse vorhanden sind, das Leder dadurch beschädigt werden kann. Ziel ist es nur die natürlichen Fette des Leders wieder aufzufüllen. Auch hier gilt: Wählen Sie sich eine unauffällige Stelle der Ledersitze aus und testen Sie das Pflegeprodukt erst, bevor Sie mit der Autoinnenreinigung und Pflege weitermachen.

 

Tipp:

Eine Pflegeroutine von Ledersitzen muss nicht bei jeder Reinigung erfolgen. 3-4 mal im Jahr reichen hierbei vollkommen aus.



 

Zum Schluss noch das Armaturenbrett und andere Kunststoffteile

 

Autoinnenreinigung ArmaturenbrettsSie haben es fast geschafft, die Autoinnenreinigung neigt sich dem Ende! Um die restlichen Teile aus Kunststoff zu reinigen empfiehlt es sich ein Mikrofasertuch mit lauwarmen Wasser nass zu machen und dieses gut auszuwringen. Anschließend werden damit alle Flächen gereinigt, die bisher verschont geblieben sind. Das Tuch sollte zwischendurch immer mal wieder ausgespült werden. Aufpassen müssen Sie bei Schaltern und anderen elektronischen Geräten. Hier am besten nur mit einem trockenen Mikrofasertuch durchwischen bzw. Wattestäbchen oder Pinsel zur optimalen Reinigung dieser verwenden. Gleiches gilt für Lüfter oder andere schwer zugängliche Objekte.

 

Tipp:

Ein Mikrofasertuch eignet sich deshalb ideal, da es beim Saubermachen keine Fussel oder ähnliches hinterlässt und Schmutzpartikel gut an sich binden kann.


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